Quelle: MBZ 02/2021

Dieser Leitsatz aus Design und Architektur bringt sehr gut zum Ausdruck, worum es auch bei zahnärztlichen Rekonstruktionen geht: Die Form folgt der Funktion. Und was funktioniert, hat Bestand in Qualität und Wert.


Quelle: MBZ 02/2021

Wer in diesem Jahr den Wissensgipfel zum Thema Zahnersatz erklimmen möchte, findet im Philipp-Pfaff-Institut die Möglichkeit, das „Curriculum Implantologie“ zu belegen. Mit einem Programm für sechs Wochenenden erwartet die Teilnehmer ein kompaktes, unabhängiges und praxisnahes Curriculum mit einem kundigen Referententeam um Professor Dr. Dr. Max Heiland. Die Teilnehmer erfahren, wie sie implantologisch- prothetische Fragestellungen richtig bewerten, Behandlungspläne dazu konzipieren und welche Implantatsysteme zur Verfügung stehen.


Quelle: MBZ 01/2021

Steht auf der Liste Ihrer Vorsätze fürs neue Jahr ein Update zur Endodontie für perfekte und reproduzierbare Ergebnisse in der Praxis? Dann nutzen Sie den praktischen Arbeitskurs beim Spezialisten der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und Traumatologie und Specialist in Endodontics der University of Pennsylvania, Dr. Thomas Clauder. Er wird Ihnen einen wissenschaftlich basierten Überblick der modernen Endodontie vermitteln und die Techniken im Hands-on-Teil intensiv trainieren: von der optimalen Zugangskavität über das Management der Arbeitslänge sowie der stressfreien Instrumentierung der Wurzelkanäle bis zur richtigen Desinfektion und Obturation. Mithilfe dieses wissenschaftlich fundierten und biologisch orientierten Werkzeugkoffers kann jeder Kursteilnehmer sein eigenes Therapiekonzept weiterentwickeln. Im großzügigen Phantomraum des Philipp-Pfaff-Institutes stehen den Teilnehmern dafür exzellente Phantomeinheiten zur Verfügung, ebenso wie Operationsmikroskope, Endomotoren und Ultraschallgeräte. An extrahierten Zähnen kann dort das klinische Vorgehen schrittweise durchgeführt werden.


Quelle: MBZ 12/2020

Das Berufsbild der Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Die Aufgabenfelder sind so herausfordernd, interessant und anspruchsvoll wie nie zuvor. Der berufliche Alltag ist komplex und setzt daher ein fundiertes Wissen voraus. Sich kontinuierlich und lebenslang fortzubilden, ist wichtig, um die vorhandenen Kenntnisse zu erweitern und Sicherheit zu gewinnen. Die Delegation von zahnärztlichen Aufgaben in der Praxis ist nur so zuverlässig möglich.


Quelle: MBZ 12/2020

Das Philipp-Pfaff-Institut bietet seit über 15 Jahren Strukturierte Fortbildungen und Curricula an. In diesen Fortbildungen werden verschiedene Teilbereiche der Zahn-, Mundund Kieferheilkunde ausführlich, aktuell und wissenschaftlich beleuchtet. Gleichzeitig stellt ein hoher Anteil an Hands-onÜbungen einen großen Praxisbezug her. Die Fortbildungen gliedern sich in verschiedene Module, die jeweils einmal im Monat stattfinden. Die Absolvierung aller Module führt dazu, Ihre Kompetenz in den ausgewählten Gebieten der Zahnmedizin sowohl zu erhalten als auch weiterzuentwickeln. Auch im Jahr 2021 warten neue hochspannende Kurse und Curricula auf die Teilnehmer.


Quelle: MBZ 11/2020

Das Corona-Jahr 2020 geht langsam dem Ende zu. Es ist geprägt von vielen abgesagten Tagungen und Kongressen. Das Philipp-Pfaff-Institut möchte gerade jetzt zusätzliche Fortbildungen anbieten und so die Möglichkeit geben, Fortbildungspunkte zum Ende des Jahres zu erhalten: standortunabhängig, flexibel, praxisnah – und für das gesamte Praxisteam.


Quelle: MBZ 11/2020

Die Theorie über die vielfältigen werkstoffkundlichen Eigenschaften der unterschiedlichen Kompositmaterialien des Dentalmarktes ist scheinbar unerschöpflich: Aus welcher Matrix baut sich das verwendete Monomer auf? Durch welches Initiatorsystem erfolgt die Polymerisation? Durch welche Art und welchen Anteil der Füllkörper können Eigenschaften wie Polymerisationsschrumpfung, thermische Expansion und Kontraktion sowie Druck-, Zug-, Biege- und Abrasionsfestigkeit verändert werden? Nanofüllerkomposite, Flowkomposite, Mikrofüllerkomposite, Hybridkomposite, Makrofüllerkomposite …


Quelle: MBZ 11/2020

Eine Pulpotomie ist bei einer kariös eröffneten Pulpa eine hervorragende Möglichkeit, die Vitalität eines Zahnes zu erhalten. Zu Unrecht denkt man bei diesem Thema nur an eine „pulp“ aus der Kinderzahnmedizin. Die Prognose für eine partielle oder volle Pulpotomie am bleibenden Zahn mit Mineral Trioxid Aggregat (MTA) liegt bei 80 bis 90 Prozent. Sie gibt uns Zahnärzten neben der Wurzelkanalbehandlung eine weitere Zahnerhaltungsoption, die vorausschaubarer ist als eine direkte Überkappung.


Quelle: MBZ 11/2020

Den Kopf in den Sand stecken bis alles vorbei ist? – Das machen andere.“ Wir bieten Fortbildung trotz Corona-Pandemie. Mit einem strikten Hygienekonzept präsent in unserem Institut oder vor dem heimischen PC, Tablet oder Smartphone. In unseren Online Live-Herbstseminaren zur Praxisführung lernen Sie besondere Referenten kennen.


Quelle: MBZ 10/2020

Durch eine schonende Behandlung zu einem strahlend weißen Lächeln zu kommen, ist der Wunsch vieler Patienten. Mit der Anwendung von keramischen Restaurationen ist es möglich, dieses Ziel zu erreichen.


Quelle: MBZ 10/2020

Die Endodontologie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der natürlichen Zähne. Allerdings ist eine kritische präoperative Fallauswahl nötig, um hoffnungslose und problematische Fälle zu identifizieren und somit Misserfolge zu vermeiden. Häufig sind es nicht nur endodontische, sondern restaurative und/oder parodontale Faktoren, die gegen einen Erhaltungsversuch sprechen.


Quelle: MBZ 10/2020

Das Spektrum der dentoalveolären Chirurgie ist sehr groß. Es beginnt bei der Entfernung nicht erhaltungswürdiger Zähne, geht über die Weisheitszahnentfernung bis hin zu Prothesenhalt verbessernden Operationen sowie der Implantatchirurgie. Das Ziel einer zahnärztlich-chirurgischen Behandlung ist es, mit möglichst minimal-invasiven Methoden ein optimales Ergebnis zu erreichen.


Aus der Reihe „Von Kollegen für Kollegen“

Zu einem der letzten Präsenzkurse vor dem großen Lockdown fand am 06./07.03.2020 der Kurs: „Klasse II – was läuft, was nicht“ in Berlin statt. Die zuvor kurzfristig abgesagte ITB und andere abgesagte Großveranstaltungen ließen Hotels und Straßen an diesem Wochenende leer wirken. Frau Dr. Karin Habersack beschrieb die sonst Tag und Nacht so pulsierende und lebendige Stadt Berlin als Geisterstadt. Umso mehr waren die Teilnehmer, interessierte Kollegen, die aus weiten Teilen Deutschlands und der Schweiz anreisten, sehr dankbar und froh, diesen Kurs live miteinander erleben zu dürfen.


Quelle: MBZ 09/2020

Gestörte Funktionen und davon ausgehende Beschwerden im Bewegungsapparat entstehen oftmals durch eine Verkettung von Funktionsstörungen am Kopf, viszeralen und bindegewebigen Strukturen. Die Patienten leiden dann an akuten und chronischen Kopf- und Gesichtsschmerzen, Kiefergelenkdysfunktionen, Migräne, Rückenschmerzen, Tinnitus oder Schwindel.


Quelle: MBZ 09/2020

Die Zahnerhaltung ist eines der wichtigsten Ziele in der Parodontologie. Dafür ist die Reparation der zerstörten parodontalen Strukturen notwendig. Die konventionellen parodontaltherapeutischen Maßnahmen, sowohl nichtchirurgisch (Scaling und Root Planing) als auch chirurgisch (resektive bzw. konventionelle Lappen), können im besten Fall zu einer Wiederherstellung einer entzündungsfreien Situation führen. Allerdings ist es durch regenerative Maßnahmen in der Parodontalchirurgie auch möglich – im Unterschied zu konventionellen Therapieansätzen – einen echten Wiedergewinn von verloren gegangenen parodontalen Strukturen mit der Neubildung von Wurzelzement, Desmodont und Alveolarknochen zu erzielen.


Quelle: MBZ 07-08/2020

Im Praxisalltag stellt die zahnärztliche Chirurgie den Behandler immer wieder vor Herausforderungen. Typische Probleme reichen vom umfassenden Aufklärungsgespräch über das korrekte chirurgische Vorgehen bis zum Umgang mit Risikopatienten. Für eine gut strukturierte chirurgische Fortbildung, in der Sie das alles erlernen, sorgt das Referententeam um Univ.-Prof. Dr. med. dent. Andreas Filippi aus Basel.


Quelle: MBZ 07-08/2020

Matrizen-Workshop für die Seitenzahnrestauration unter dem Mikroskop

Wir legen täglich in der Praxis Matrizen an und restaurieren alle Defektklassen. Jedoch gibt es keine Matrizenkunde und wir sind darauf angewiesen, unsere eigenen Erfahrungen zu machen, die bei manchem Matrizensystem recht kostenintensiv sein können.


Quelle: MBZ 06/2020

Immer mehr Zahnärzte und ihre Patienten vertrauen der Akupunktur als einer besonders effektiven Behandlungsmöglichkeit von Schmerzzuständen und Entzündungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich. Die Akupunktur ist ein ganzheitlich systemisches Diagnose- und Therapieverfahren, bei dem verschiedene Techniken zur Anwendung kommen. Die Übernahme dieser Heilmethode in das Behandlungsspektrum kann dem eigenen Praxisalltag eine neue Richtung geben.


Quelle: MBZ 06/2020

Schöne weiße Zähne sind Ausdruck von Gesundheit, Jugend und Selbstbewusstsein. Deshalb ist es in der Zahnmedizin ein großes Ziel, defekte Zahnhartsubstanz, Zahnfehlstellungen oder Lücken ästhetisch einwandfrei zu rekonstruieren und zu verändern. Für die Wiederherstellung der weißen Ästhetik können den Patienten viele Möglichkeiten vorgestellt werden. Einfache Verfärbungen lassen sich durch Bleaching entfernen. Unästhetische defekte Füllungen aus Amalgam können durch zahnfarbene Keramikinlays oder Keramikkronen ersetzt werden und mit Hilfe von Veneers ist die Korrektur von Zahnform und Zahnfarbe möglich. Von besonderer Wichtigkeit für die ästhetische Zahnmedizin ist aber die Verwendung von Komposit – nicht ganz einfach zu handhaben, aber zu Höchstleistungen fähig.


Quelle: MBZ 05/2020

Wer an den letzten beiden Samstagen des Februars 2020 in die Zahnklinik kam, merkte sofort, es ist einer der besonderen Tage. Das begehrte Zertifikat nach erfolgreicher Absolvierung einer Aufstiegsfortbildung im Philipp-Pfaff- Institut wurde in einem feierlichen Festakt übergeben.


Quelle: MBZ 04/2020

Zur Routine in einer Zahnarztpraxis gehört die Behandlung von unkooperativen und/oder ängstlichen Kindern sowie Erwachsenen. Zudem kommt es häufig zu längeren Behandlungen, die für jeden Patienten – ob groß oder klein – durch die Dauer und Schwere des Eingriffes unangenehm werden können. Besonders in diesen Situationen ist eine Sedierung mit einem nebenwirkungsarmen Sedativum sehr hilfreich.


Quelle: MBZ 04/2020

Im ersten Abschnitt des Kurses „Schnittund Nahttechniken – die Grundlagen für die zahnärztliche Praxis“ am Philipp- Pfaff-Institut Berlin bekommen die Teilnehmer neben den Grundkenntnissen viel Wissenswertes über Kontraindikationen bei chirurgischen Eingriffen vermittelt.


Quelle: MBZ 04/2020

Es muss nicht immer CAD/CAM, Zirkon, teleskopierende Galvanokonstruktion oder unter chirurgischen Gesichtspunkten „guided surgery“, DVT oder Sofortbelastung sein. Wenn sich auch unter diesen Schlagwörtern derzeitig interessante Entwicklungen in der Implantologie bzw. Implantatprothetik abzeichnen, werden dies in den nächsten Jahren eher Spezialitäten als Routineverfahren sein.


Quelle: MBZ 04/2020

Wir sind mit der Entwicklung des Fortbildungsinstituts unter Ihrer dreizehnjährigen Leitung sehr zufrieden. Wir haben mit Ihnen das Institut in die richtige Spur gelenkt. Gemeinsam mit Ihrem hervorragenden, höchst engagierten Team haben Sie es nicht nur geschafft, dass das Institut jetzt schwarze Zahlen schreibt. Sie haben das Pfaff zu einem der führenden zahnmedizinischen Fortbildungsinstitute in Deutschland gemacht. Die Kurse und deren Organisation laufen so gut, dass die Kursabsagequote in den letzten Jahren auf sagenhaft zehn Prozent gesunken ist. Der Vorstand der Zahnärztekammer Berlin dankt Ihnen für Ihre außerordentlichen Leistungen und für die reibungslose, konstruktive Übergabe an Ihren Nachfolger Kay Lauerwald.

Dr. Karsten Heegewaldt, Präsident der Zahnärztekammer Berlin


Quelle: MBZ 03/2020

Das moderne bildgebende Verfahren der digitalen Volumentomographie (DVT) sorgt heutzutage in vielen Indikationsbereichen der Zahnmedizin für exakte Diagnosen und Planungen. In der Implantologie ist es durch Auswertung der DVT möglich, von den anatomischen Strukturen des Operationsgebietes genaue Kenntnis schon präoperativ zu erlangen. So werden sicherere Implantationen und Augmentationen möglich gemacht. Ebenfalls bei operativen Weisheitszahnentfernungen oder Zystenoperationen sind DVT sehr hilfreich. In der Kieferorthopädie findet die DVT ihr Indikationsgebiet zur Behandlungsplanung bei verlagerten und retinierten Zähnen. Aus der Endodontologie und Parodontologie sind dreidimensionale Aufnahmen ebenfalls nicht mehr wegzudenken und bilden eine wertvolle Ergänzung zu konventionellen bildgebenden Verfahren im Kiefer- und Mittelgesichtsbereich.


Quelle: MBZ 02/2020

Dr. Marco Freiherr von Münchhausen ist einer der gefragtesten Redner und Coaches im deutschsprachigen Raum. Seit mehr als 25 Jahren hält er Vorträge und gibt Seminare. Er ist mehrfacher Bestseller- Autor und kann auf zahlreiche Radio- und Fernsehbeiträge verweisen. 2019 wurde er in die „Hall of Fame“ der German Speakers Association aufgenommen. Er stammt tatsächlich aus der Familie des Lügenbarons, wobei er sich in seinen Vorträgen natürlich an die Wahrheit hält. Als Jurist gestartet, hat er viele Jahre Studenten beigebracht, trockenen juristischen Stoff zu lernen. Heute sind es andere Themen, die er einfach und verständlich, aber vor allem unterhaltsam vermittelt.


Quelle: MBZ 02/2020

Dieser Leitsatz aus Design und Architektur bringt sehr gut zum Ausdruck, worum es auch bei zahnärztlichen Rekonstruktionen geht: Die Form folgt der Funktion, und was funktioniert, besteht in Qualität und Wert.


Quelle: MBZ 01/2020

Dr. Stefan Herder wurde bei einem Festabend, zu dem der Vorstand der ZÄK Berlin zahlreiche Gäste aus dem Gesundheitswesen in das Harnack-Haus der Max-Planck- Gesellschaft in Dahlem eingeladen hatte, mit dem Philipp-Pfaff-Preis der ZÄK Berlin ausgezeichnet. 


Quelle: MBZ 01/2020

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Prophylaxe-Seminars der Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin wurden am 7. Dezember 2019 gleich zwei Ehrungen ausgesprochen: Zahnärztin Ilona Kronfeld-Möhring erhielt die Ehrennadel der deutschen Zahnärzteschaft und Dr. Stefan Herder den Philipp-Pfaff-Preis.


Quelle: MBZ 01/2020

Von innovativen, aktualisierten und bewährten Fortbildungskursen kann man im Pfaff einfach nicht genug bekommen. Seit 1981 in Berlin und seit mehr als 25 Jahren auch in Brandenburg können Zahnärzte und deren Mitarbeiter das vielseitige Programm des Institutes nutzen, um die Behandlungsqualität in vielen Bereichen zu verbessern und auf einem hohen Stand zu halten. Auch 2020 warten neue hochspannende Kurse und Curricula auf die Teilnehmer.


Quelle: MBZ 01/2020

Ist Zahnsubstanz durch ein Trauma oder Karies verloren gegangen, muss durch eine Rekonstruktion sowohl die Funktion als auch die Ästhetik wiederhergestellt werden. Die Verwendung zahnfarbenen Materials ermöglicht es, die Form und die Farbe der Füllung optimal an den natürlichen Zahn anzupassen.


Quelle: MBZ 01/2020

Der bisherige Geschäftsführer des Philipp-Pfaff-Instituts, Dr. Thilo Schmidt-Rogge, hat auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit zum Jahresende beendet. Er möchte sich nach über zehnjährigem Engagement noch einmal einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. In der letzten Delegiertenversammlung bedauerte Dr. Karsten Heegewaldt, Präsident der Zahnärztekammer Berlin, dies sehr und dankte ihm für seinen hervorragenden Einsatz, der maßgeblich zur exzellenten Aufstellung des Pfaff beigetragen habe. Eine ausführliche Würdigung folgt nach der offiziellen Verabschiedung im Frühjahr.
Anfang Januar hat Kay Lauerwald die Geschäftsführung des Philipp- Pfaff-Instituts übernommen. Im Interview spricht er über künftige Herausforderungen und erste Pläne.


Quelle: MBZ 12/2019

Die Aufgabenfelder der Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) sind so herausfordernd, so interessant und so anspruchsvoll wie nie zuvor. Der berufliche Alltag ist komplex und setzt daher ein fundiertes Wissen voraus. Es ist wichtig, sich kontinuierlich und lebenslang fortzubilden, um das vorhandene Wissen zu erweitern und Sicherheit zu gewinnen. Nur so ist es möglich, dass delegierbare Leistungen in der Praxis zuverlässig von den Praxismitarbeitern übernommen werden können.


Quelle: MBZ 11/2019

Das Geheimnis einer gelungenen Frontzahnrestauration mit Komposit liegt primär weder in der korrekten Farbauswahl noch in der Verwendung einer bestimmten Schichttechnik. Vielmehr müssen wir zunächst lernen, einfach erst einmal richtig hinzusehen. Nur wenn wir die Charakteristika des Zahnes analysieren, bevor dieser dehydriert ist (also noch seine natürliche Farbe und Transluzenz zeigt), können wir unsere rekonstruktive Arbeit entsprechend planen.


Quelle: MBZ 11/2019

Komplikationen in der Implantologie führen zu unzufriedenen Patienten und können auch juristische Auseinandersetzungen nach sich ziehen. Für den Implantologen ist es deshalb enorm wichtig, Risiken frühzeitig zu erkennen, Komplikationen adäquat zu lösen und komplikationsvorbeugend zu behandeln.


Quelle: MBZ 10/2019

Zum zehnten Mal in Folge kamen Dr. Karin Habersack und Professor Asbjoern Hasund der Einladung von Dr. Thilo Schmidt-Rogge, dem Geschäftsführer des Philipp-Pfaff-Institutes in Berlin, nach, um einen Fortbildungskurs für Kieferorthopäden durchzuführen.


Quelle: MBZ 10/2019

Wer seinen Alltag abwechslungsreicher, die Interaktionen mit den Patienten angenehmer und entspannter gestalten möchte, ist bei diesem Curriculum genau richtig. Interessiert haben mich Hypnose und Kommunikation in der Zahnmedizin schon lange. Wie vermutlich viele meiner zahnärztlichen Kollegen habe auch ich nach dem Studium zunächst den Schwerpunkt auf die – auf den ersten Blick allein aus wirtschaftlicher Sicht – prädestinierteren Fortbildungen gelegt. Nach 13 Jahren behandlerischer Erfahrung und beeindruckenden Gesprächen mit Absolventen des Hypnose-Curriculums fasste ich dann den Entschluss, mein Repertoire durch zahnärztliche Hypnose zu erweitern und gleichzeitig, so ganz nebenbei, den eigenen Schulterschmerzen liebevoll den Kampf anzusagen.


Quelle: MBZ 09/2019

Kennen Sie das? Sie sind auf der Suche nach einem Puzzleteilchen, von dem Sie nicht einmal wissen, wie es aussehen könnte. Aber Sie wissen mit Sicherheit, dass es existiert. Es klingt paradox, doch genauso ist es mir ergangen.


Quelle: MBZ 09/2019

Das Spektrum der dentoalveolären Chirurgie ist sehr umfangreich. Es beginnt bei der Entfernung nicht erhaltungswürdiger Zähne und reicht über die Weisheitszahnentfernung bis hin zu prothesenhaltverbessernden Operationen sowie der Implantatchirurgie. Ziel einer zahnärztlich-chirurgischen Behandlung ist es, mit möglichst minimalinvasiven Methoden ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dabei stellt die Lehre der Anatomie eine besondere Grundlage für die anspruchsvolle praktische Tätigkeit eines implantologisch/ oralchirurgisch tätigen Zahnarztes dar.


Quelle: MBZ 09/2019

Hochkarätige Referenten, kollegialer Austausch in familiärer Atmosphäre und eine Dentalausstellung – das sind die Zutaten für den jährlich aufs Neue erfolgreichen Prophylaxetag des Philipp-Pfaff-Institutes.


Quelle: MBZ 07-08/2019

Am letzten März-Wochenende ging das Pfaff wieder mit hochmotivierten Kursteilnehmern und der Abrechnungsexpertin Helen Möhrke on tour. Fernab vom Berliner Großstadtlärm wurden, in der bezaubernden Natur des Dahme-Seengebietes, auf den Spuren von Bema und GOZ neue Pfade erkundet.


Quelle: MBZ 07-08/2019

Die Endodontologie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der natürlichen Zähne. Leider kann es passieren, dass die erste Wurzelkanalbehandlung nicht zum gewünschten Erfolg führt und der behandelte Zahn erneut Probleme macht. Eine Revisionsbehandlung wird notwendig.


Quelle: MBZ 07-08/2019

Die Lokalanästhesie/Analgesie sowie radiologische Untersuchungen gehören zur alltäglichen Praxis in der Kinderzahnmedizin. Sie gehen einer Zahnextraktion oder anderen kleineren oralchirurgischen Eingriffen voraus. Frontzahntraumen gehören zu den häufigsten Gründen für Zahnhartsubstanzverlust und Notfallbehandlungen bei Kindern.


Quelle: MBZ 06/2019

Ende August 2018 fand das erste Trainingscamp „Wirtschaftlicher Erfolg der Zahnarztpraxis für Zahnärzte/innen“ des Philipp-Pfaff-Institutes im sehr angenehmen Umfeld des Seehotels Zeuthen bei Berlin statt. Sowohl das Thema als auch die damit verbundene Auszeit vom Praxisalltag hatten mich beim Durchblättern des Fortbildungskataloges spontan angesprochen. Der Referent war der Experte für Praxis-Kommunikation, -Organisation und Wirtschaftlichkeit und Inhaber von DENT-MIT-Praxiserfolg, Dipl.-oec. Hans-Dieter Klein. Ich hatte ihn vor mehreren Jahren bereits in einem Tagesseminar mit ähnlichem Thema erlebt und konnte mich noch sehr gut an seine mitreißende und sehr inspirierende Art erinnern. Davon wollte ich mehr haben, denn fachliche Seminare jeglicher Spezies habe ich in meiner mehr als 30-jährigen zahnärztlichen Tätigkeit, manche zum Teil mehrfach, in großer Anzahl absolviert.


Sie wünschen sich Patienten, die eine optimierte Mundhygiene durchführen, um Ihre eingesetzten Prothetischen Versorgungen langlebig zu erhalten?
Sie wünschen sich parodontologisch gut vorbehandelte Patienten, um ihr Prothetische Planung schnell umsetzten zu können?
Sie wünschen sich eine „saubere Mundhöhle“, um implantologisch tätig werden zu können?